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Dvojcata (Solo f. 2 Klar. u. Bl.-Orch.)
[B0289]
55.00 EUR


Dvojcata (Die Zwillinge)
Polka-Intermezzo für 2 Klarinetten und Blasorchester. 

Dieses Unterhaltungsstück ist für die Solisten nicht allzu schwer.
Am Schluß gibt es zwei Kadenzen, wovon eine ausgewählt werden kann.

Komponist: Dietrich Seebohm
Bearbeitet: Josef Jiskra
Time: 3 Min.
Schwierigkeitsgrad: Mittelstufe

Vermerk:
Hierzu gibt es auch eine Ausgabe für 2 Klarinetten und Klavier,
in der Serie "Solo-Time" Bestnr: S0289

Vorwort
Das Duett „Die Zwillinge“ – „Dvojcata“, eine tschechisch/böhmische Polka, von
Dietrich Seebohm wurde ursprünglich für 2 Klarinetten und Klavier geschrieben.
Es gibt wenige gute volkstümliche Duette. Dieses Unterhaltungsstück ist für die
Solisten nicht allzu schwer und kann auch von Schülern gespielt werden.
Allerdings sollten die technischen Stellen schon sicher bewältigt werden, damit
es ein lustiges, flottes, lockeres Stück wird und nicht wie eine erzwungene
Tonleiteretüde klingt. Das Soloduett ist nicht nur eine gelungene Abwechslung,
sondern auch eine Übung, aufeinander zu hören und das Zusammenspiel zu üben.
Am Schluß gibt es zwei Kadenzen, wovon eine ausgewählt werden kann.
Später erfolgte eine Blasmusikbearbeitung von dem bekannten Komponisten
Josef Jiskra. Ideal wäre es wenn man bei der Begleitung so wenig wie möglich
Bläser mitspielen lässt und nur in den Tuttistellen das komplette Orchester einsetzt.

Dietrich Seebohm

Preface
The Duet „The twins“ – „Dvojcata“, a tschechian/bohemian Polka, from Dietrich Seebohm
was originally written for 2 clarinets and piano.
There are only a few good popular duets. This piece of entertainment is not too difficult
for the solist and can also be played by pupils. The technical parts, however, should be
mastered securely, so that this piece sounds gay, lively and light and not like a forced
étude of scale. The soloduet is not only a successful variety, but also an exercise to
listen to one another and to practise interplay. In the end there are two cadences from
which one can be chosen. Subsequently there follows a wind band arrangement by
the well-known composer Josef Jiskra. It would by ideal if as few as possible wind
players blew the accompaniment and the orchestra only came in at the parts of tutti.

Marlene Loosmann

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